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stern extra ausgabe Pressemitteilung 13/2006

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spruch traurig gehen lassen tod Berlin, 29. März 2006

wieder blühen der bäume wortg zum taqg vogeltränke aus steingut Kein Ausstieg aus der Wende!

schönes cafe hannover jeder mensch hat seinen abgrund Ausstellung anlässlich des 20. Jahrestags des Reaktorunfalls
von Tschernobyl mit Plakaten von Klaus Staeck

brottsraett advokat i kristianstad Die GRÜNE LIGA fordert anlässlich des Energiegipfels am 3. April in Berlin Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, den Forderungen der Energiekonzerne nach Laufzeitverlängerungen der ältesten Atomkraftwerke nicht nachzugeben.

route of rajasthan „Einmal Tschernobyl ist genug! Die Katastrophe vor 20 Jahren in der Ukraine und die vielen Unfälle an anderen Atomkraftwerken in aller Welt zeigen, dass es keine sicheren Kraftwerke gibt. Tschernobyl kann überall sein!”, so Annette Baumann von der GRÜNEN LIGA Berlin.

best chess engine games Anlässlich des 20. Jahrestags des Reaktorunfalls veranstaltet die GRÜNE LIGA Berlin eine Plakatausstellung mit Plakaten des Künstlers Klaus Staeck. Die Ausstellung ist ab 1. April im Laden der GRÜNEN LIGA in der Prenzlauer Allee 8 zu sehen. Der Laden der GRÜNEN LIGA ist geöffnet von Montag bis Donnerstag 9-17.30 Uhr und Freitag 9-15 Uhr.

präsentkorb selbst zusammenstellen Klaus Staeck, 1938 geboren und früherer Jurist, ist seit den 70ger Jahren als politischer Grafiker aktiv. Seine Plakate wurden bereits weltweit ausgestellt (es gab ungefähr 3000 Staeck Ausstellungen), oft unter Protest von CDU/CSU-Mitgliedern, gegen die sich die Plakate des Öfteren richteten. Außerdem wurde über 40 Mal versucht, Plakate oder Postkarten mit juristischen Mitteln zu verbieten. Alle Versuche waren erfolglos.

statt congac für ente was Am 26. April 1986 ereignete sich mit der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl der schwerste Unfall in der zivilen Nutzung der Atomkraft. Als Folge der Katastrophe starben nicht nur die Arbeiter, die während des Unfalls anwesend waren, sondern auch die so genannten Liquidatoren, die an den Säuberungsaktionen teilnahmen und Zivilisten. Auch die folgenden Generationen sind noch von der Strahlung betroffen. Doch die verheerenden Auswirkungen der Katastrophe geraten zunehmend in Vergessenheit und der Einsatz der Atomenergie wird trotz Ausstiegsgesetz wieder diskutiert.

jango app download Die GRÜNE LIGA unterstützt den Aufruf des Verbändenetzwerk „Tschernobyl + 20” am 3. April ab 17.30 Uhr vor dem Kanzleramt gemeinsam mit VertreterInnen verschiedener Umweltverbände, Initiativen und viele AtomkraftgegnerInnen Bundeskanzlerin Merkel und den Chefs der großen Stromkonzerne zu demonstrieren: „Atomkraftwerke stilllegen! Jeder Tag ist einer zuviel!”

dollis hungen preise Infos gibt es unter ausklappbarer downhill kicker und nur weiter dies ist seine fährte offenbar

park kardiologie stahnsdorf Informationen zur Ausstellung:
Josefine Lietzau, GRÜNE LIGA Berlin e.V.,
Grünes Haus,Prenzlauer Allee 8, 10405 Berlin,
Telefon: 030/44 33 91-49, Telefax: 030/44 33 91-33

börsen magazin kostenlos Karen Thormeyer, GRÜNE LIGA Berlin, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tel.: 030/44 33 91-49


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